qroxlwallet[.]co[.]com
Phishing- und Sicherheitsprüfung für qroxlwallet.co.com
“Uniswap | Trade Crypto on DeFi’s Leading Exchange”
qroxlwallet.co.com — Inhalt nicht verfügbar (HTTP 502). Markenidentität: Uniswap; Betrugstyp: Crypto Drainer; Drainer: Wallet Connect Abuse. Zusammenfassung der Beweislage: VirusTotal 3/95 (Gridinsoft, Phishing Database, Webroot); URLScan malicious verdict; Spamhaus DBL_PHISH; 3 external blocklist matches (Polkadot, Enkrypt, Codeesura); CF Radar malicious; PhishDestroy score 85/100. Registrar: Moniker Online Services.
Die ausführliche Analyse von PhishDestroy AI bleibt auf Englisch, damit der ursprüngliche forensische Bericht unverändert bleibt.
The domain qroxlwallet.co.com is presently taken offline, yet all observable infrastructure points to a high‑risk crypto‑drainer operation targeting Uniswap users. Registration data shows the name was created on 16 August 1997 through Moniker Online Services LLC and is served by the authoritative name servers ns1.nic.co.com through ns4.nic.co.com. DNS resolution points to IP 172.67.132.40, an address owned by Cloudflare, Inc. (AS13335) located in the United States. No TLS certificate is presented for the host, indicating that HTTPS is not configured.
The page title returned from the site is "Uniswap | Trade Crypto on DeFi’s Leading Exchange," directly copying Uniswap’s branding, and the listed scam type is Wallet/Seed Phishing with a Wallet Connect abuse kit, a known method for draining cryptocurrency wallets. The domain appears on four public blocklists – PhishDestroy, Polkadot, Enkrypt, and Codeesura – and has been flagged by three of ninety‑five VirusTotal scanners, reinforcing the malicious classification. Gridinsoft assigns a trust score of zero out of one hundred, reflecting an absence of benign reputation. While the site is no longer reachable, the combination of brand impersonation, malicious kit usage, blocklist listings, and zero trust score confirms that qroxlwallet.co.com has been employed as a crypto‑drainer.
At present, no live HTTP response can be obtained, so the exact payload delivered to victims is not observable, but the documented use of Wallet Connect abuse suggests that any interaction would likely prompt users to approve malicious transaction requests. Defenders should continue to block the domain and its associated IP address, monitor for any re‑registration or resurrection of the host, and enforce strict validation of Wallet Connect requests on client applications.
Erkenntnisse zur Netzwerksicherheit
Pipeline zur Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen
Status der öffentlichen Sperrliste
VirusTotal-Analyse
Archivierte Beweise
Nachweise und externe Berichte
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Empfehlungen und Ratschläge für Betroffene
Schätzungsweise $51 billion flossen im Jahr 2024 in illegale Krypto-Wallets (source). Falls Sie mit qroxlwallet.co.com — Handeln Sie jetzt.
Was soll ich sofort tun?
Dringend
- Token-Genehmigungen widerrufen — use revoke.cash um den für bösartige Smart Contracts gewährten Zugriff zu entziehen
- Verbleibende Mittel übertragen zu einer brandneuen Wallet. Die kompromittierte Wallet ist nicht mehr sicher
- Alle Passwörter ändern — E-Mail, Exchange-Konten, alles, wofür dasselbe Passwort verwendet wird
- 2FA aktivieren mit einer Authentifizierungs-App (nicht per SMS). Deaktivieren Sie die SMS-basierte Wiederherstellung
- Karten einfrieren Falls Sie auf der Phishing-Seite Ihre Bankdaten eingegeben haben
Welche Informationen sollte ich für meinen Bericht sammeln?
FBI-Richtlinien
Laut der FBI, wobei die wichtigsten Angaben die Transaktionsdaten sind:
- Kryptowährungsadressen — die Geldbörse des Betrügers (z. B.
0x5856...35985) - Betrag und Kryptowährungstyp — genauer Betrag (z. B. 1,02345 ETH, 0,5 BTC, 500 USDT)
- Transaktions-ID (Hash) — die eindeutige Blockchain-Transaktions-ID
- Genaue Daten und Uhrzeiten — jeder Transaktion und des ersten Kontakts mit dem Betrüger
- Screenshots — betrügerische Websites, Chat-Nachrichten, E-Mails, Wallet-Transaktionen, soziale Medien
- Alle URLs und Domains die der Betrüger verwendet (einschließlich
qroxlwallet.co.com) - Kommunikation — E-Mails, SMS, Telefonnummern, Benutzernamen, die der Betrüger verwendet hat
Auch wenn dir nicht alle Details bekannt sind — trotzdem Anzeige erstatten. Auch unvollständige Informationen sind für die Ermittlungen hilfreich.
Wo soll ich den Betrugsfall melden?
- FBI IC3 — Internet Crime Complaint Center (Meldestelle der US-Bundesbehörden)
- Europol — Meldungen zu Cyberkriminalität in Europa (EU)
- Chainabuse — Betrugs-Wallets auf verschiedenen Börsen und Plattformen kennzeichnen
- Ihre Krypto-Börse — notify its fraud team immediately; it may be able to preserve records or restrict funds held on its platform
- Ortspolizei — sorgt für eine offizielle Dokumentation, auch wenn sie nicht sofort handeln können
A report is not a guarantee of recovery or investigation, but prompt, accurate transaction data can help authorities and service providers trace the incident.
Wie funktionieren Krypto-Betrugsmaschen in der Regel?
- Gefälschte Websites — pixelgenaue Kopien legitimer Websites mit leicht abgeänderten Domains
- Böswillige Genehmigungen — „Connect Wallet“-Aufforderungen, die Angreifern die uneingeschränkte Verwendung von Token ermöglichen
- Schweineschlachtung — über Wochen hinweg über Telegram, WhatsApp und Dating-Apps aufgebautes Vertrauen, dann wurde Geld gestohlen
- Betrugsmaschen im Zusammenhang mit der Rückforderung von Geldern — fraudsters pose as recovery agents and demand upfront fees. Never share a seed phrase or pay before independently verifying the provider
- Gefälschte Anzeigen und Airdrops — Google-/Social-Media-Anzeigen und Angebote für „kostenlose Token“, die dazu führen, dass das Portemonnaie leergeräumt wird
- Durch KI gestützte Betrugsmaschen — Deepfakes, automatisiertes Phishing und KI-generierte Websites, die es erschweren, Betrugsversuche zu erkennen
Wie kann ich mich in Zukunft schützen?
- Verwenden Sie eine Hardware-Wallet (Ledger, Trezor). Bewahren Sie niemals große Beträge in Browser-Wallets auf.
- Offizielle Websites als Lesezeichen speichern — Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, Direktnachrichten oder Anzeigen
- Jede Genehmigung lesen — Überprüfen Sie die Berechtigungen vor der Unterzeichnung. Lehnen Sie unbegrenzte Genehmigungen ab.
- Domains überprüfen — nachsehen, ob PhishDestroy Bevor Sie Kontakt aufnehmen: Überprüfen Sie HTTPS, die Rechtschreibung und das Alter der Domain.
- „Zu schön, um wahr zu sein“ = Betrug — garantierte Renditen, Prominente als Werbeträger, dringende Fristen