gmx-solana-interface-mainnet-2[.]pages[.]dev
“GMX SOLANA”
Gespeicherte Beobachtung
Beobachteter Titelkontrast
Zusammenfassung der Beweislage
This domain, gmx-solana-interface-mainnet-2.pages.dev, is actively impersonating the Solana blockchain platform to deceive users into interacting with fraudulent decentralized finance (DeFi) interfaces. Analysis indicates the site is designed to mimic legitimate Solana-based applications, potentially facilitating cryptocurrency theft through fake wallet connections, token approvals, or malicious smart contract interactions. The page title 'GMX SOLANA' suggests an attempt to exploit the reputation of both the GMX decentralized exchange and the Solana ecosystem, targeting users familiar with cross-chain DeFi protocols. Technical evidence confirms the domain's suspicious nature despite minimal detection at present. VirusTotal reports 0 detections out of 95 engines, indicating the site has not yet been widely flagged by security vendors. The domain was registered on March 12, 2025, through Cloudflare, Inc., and resolves to an IPv6 address (2606:4700:3030::6815:1001) within Cloudflare's network. It appears on one security blocklist, suggesting preliminary identification by at least one threat intelligence source. The SSL certificate is issued by Google Trust Services (WE1), a common but not inherently malicious provider. Users who have visited gmx-solana-interface-mainnet-2.pages.dev should immediately revoke any connected wallet permissions using a trusted blockchain explorer or wallet management tool. Monitor all linked accounts for unauthorized transactions and consider transferring assets to a new wallet if interactions with the site occurred. Report the domain to relevant security teams and blockchain analytics platforms to aid in broader detection efforts. Exercise caution with any site claiming to offer Solana-based services, particularly those using non-standard or recently registered domains.
Data Coverage
Erkenntnisse zur Netzwerksicherheit
Pipeline zur Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen
Blocklistenabdeckung
10 überwachte externe Feeds · gespeicherter Stand 12.08.2026
Erkennungszeitleiste
-
Cloudflare Radar
Cloudflare-Radar-Scan gespeichert · Scan öffnen
Finanzinfrastruktur
Adressen wurden aus der Phishing-Seite extrahiert.
Telegram
VirusTotal-Analyse
Website-Performanceanalyse
Google PageSpeed Insights — mobile performance audit of gmx-solana-interface-mainnet-2.pages.dev · checked Mar 7, 2026
Wurden Sie von dieser Website betroffen?
Wenn Sie mit dieser Domain interagiert, persönliche Daten eingegeben oder eine Kryptowährungs-Wallet verbunden haben, ergreifen Sie sofort Maßnahmen. Nachfolgend finden Sie Ressourcen, die Ihnen helfen, den Vorfall zu melden und sich zu schützen.
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Empfehlungen und Ratschläge für Betroffene
Schätzungsweise $51 billion flossen im Jahr 2024 in illegale Krypto-Wallets (source). Falls Sie mit gmx-solana-interface-mainnet-2.pages.dev — Handeln Sie jetzt.
Was soll ich sofort tun?
Dringend
- Token-Genehmigungen widerrufen — use revoke.cash um den für bösartige Smart Contracts gewährten Zugriff zu entziehen
- Verbleibende Mittel übertragen zu einer brandneuen Wallet. Die kompromittierte Wallet ist nicht mehr sicher
- Alle Passwörter ändern — E-Mail, Exchange-Konten, alles, wofür dasselbe Passwort verwendet wird
- 2FA aktivieren mit einer Authentifizierungs-App (nicht per SMS). Deaktivieren Sie die SMS-basierte Wiederherstellung
- Karten einfrieren Falls Sie auf der Phishing-Seite Ihre Bankdaten eingegeben haben
Welche Informationen sollte ich für meinen Bericht sammeln?
FBI-Richtlinien
Laut der FBI, wobei die wichtigsten Angaben die Transaktionsdaten sind:
- Kryptowährungsadressen — die Geldbörse des Betrügers (z. B.
0x5856...35985) - Betrag und Kryptowährungstyp — genauer Betrag (z. B. 1,02345 ETH, 0,5 BTC, 500 USDT)
- Transaktions-ID (Hash) — die eindeutige Blockchain-Transaktions-ID
- Genaue Daten und Uhrzeiten — jeder Transaktion und des ersten Kontakts mit dem Betrüger
- Screenshots — betrügerische Websites, Chat-Nachrichten, E-Mails, Wallet-Transaktionen, soziale Medien
- Alle URLs und Domains die der Betrüger verwendet (einschließlich
gmx-solana-interface-mainnet-2.pages.dev) - Kommunikation — E-Mails, SMS, Telefonnummern, Benutzernamen, die der Betrüger verwendet hat
Auch wenn dir nicht alle Details bekannt sind — trotzdem Anzeige erstatten. Auch unvollständige Informationen sind für die Ermittlungen hilfreich.
Wo soll ich den Betrugsfall melden?
- FBI IC3 — Internet Crime Complaint Center (Meldestelle der US-Bundesbehörden)
- Europol — Meldungen zu Cyberkriminalität in Europa (EU)
- Chainabuse — Betrugs-Wallets auf verschiedenen Börsen und Plattformen kennzeichnen
- Ihre Krypto-Börse — notify its fraud team immediately; it may be able to preserve records or restrict funds held on its platform
- Ortspolizei — sorgt für eine offizielle Dokumentation, auch wenn sie nicht sofort handeln können
A report is not a guarantee of recovery or investigation, but prompt, accurate transaction data can help authorities and service providers trace the incident.
Wie funktionieren Krypto-Betrugsmaschen in der Regel?
- Gefälschte Websites — pixelgenaue Kopien legitimer Websites mit leicht abgeänderten Domains
- Böswillige Genehmigungen — „Connect Wallet“-Aufforderungen, die Angreifern die uneingeschränkte Verwendung von Token ermöglichen
- Schweineschlachtung — über Wochen hinweg über Telegram, WhatsApp und Dating-Apps aufgebautes Vertrauen, dann wurde Geld gestohlen
- Betrugsmaschen im Zusammenhang mit der Rückforderung von Geldern — fraudsters pose as recovery agents and demand upfront fees. Never share a seed phrase or pay before independently verifying the provider
- Gefälschte Anzeigen und Airdrops — Google-/Social-Media-Anzeigen und Angebote für „kostenlose Token“, die dazu führen, dass das Portemonnaie leergeräumt wird
- Durch KI gestützte Betrugsmaschen — Deepfakes, automatisiertes Phishing und KI-generierte Websites, die es erschweren, Betrugsversuche zu erkennen
Wie kann ich mich in Zukunft schützen?
- Verwenden Sie eine Hardware-Wallet (Ledger, Trezor). Bewahren Sie niemals große Beträge in Browser-Wallets auf.
- Offizielle Websites als Lesezeichen speichern — Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, Direktnachrichten oder Anzeigen
- Jede Genehmigung lesen — Überprüfen Sie die Berechtigungen vor der Unterzeichnung. Lehnen Sie unbegrenzte Genehmigungen ab.
- Domains überprüfen — nachsehen, ob PhishDestroy Bevor Sie Kontakt aufnehmen: Überprüfen Sie HTTPS, die Rechtschreibung und das Alter der Domain.
- „Zu schön, um wahr zu sein“ = Betrug — garantierte Renditen, Prominente als Werbeträger, dringende Fristen