Why this matters — ICANN RAA §3.18 obligation & victim-assistance
On PhishDestroy delivered an evidence-backed abuse report
(repeated 2 times, most recently ) to abuse@rt.ru with VirusTotal detections, urlscan capture, legal violations, and full screenshot evidence.
More than 4 days later, the phishing infrastructure remains reachable
.
Under ICANN RAA §3.18 accredited registrars are contractually obliged to “take reasonable and prompt steps to investigate and respond appropriately to any reports of abuse.” Silence beyond 24 hours after a documented notification with verifiable evidence is not a timing issue — it is a policy decision to let the operation continue. PhishDestroy\'s position: where a registrar fails to act on clear evidence, the registrar has aligned itself with the operator of the scheme and bears co-responsibility for downstream harm caused to victims from the moment of notification onward.
Victim-assistance obligation. If REGRU-SU doesn't consider the listed detections enough proof — that is interesting in itself, given the volume of independent vendor confirmations. But after 2 separate notifications over 4 days, with the operation still active, the registrar took no measurable action to mitigate the harm caused by their client. The reasonable next step is direct help to any identified victims — contact & payment-trail disclosure, abuse-thread transcripts, registrant data preservation — since the registrar chose, by inaction, to extend the window of damage.
Phishing- und Sicherheitsprüfung für cryptofix.su
“CryptoFIX - Home”
cryptofix.su: 3 von 91 VirusTotal-Scannern melden einen Treffer. Prüfen Sie DNS, SSL, Registrar, Blocklisten und Bedrohungsdaten.
Die ausführliche Analyse von PhishDestroy AI bleibt auf Englisch, damit der ursprüngliche forensische Bericht unverändert bleibt.
The current operational status is marked as active, and no evidence of takedown or sink‑hole redirection has been observed. Available telemetry does not include SSL certificate details, HTTP response codes, page title, or content snapshots, so the visual or functional characteristics of the site remain unknown. Likewise, there is no publicly disclosed attribution to a specific phishing kit or actor. The limited detection footprint—one vendor flag and three blocklist listings—suggests that the campaign may be in early stages or employing low‑profile hosting.
Defenders should prioritize DNS‑level blocking of 90.189.4.233 and add cryptofix[.]su to local allow‑list exclusions for web filters. Continuous monitoring of the IP address and periodic re‑scans with multi‑engine platforms are recommended to capture any escalation in detection counts. Organizations that rely on the blocked brands, such as MetaMask users, should enforce strict URL validation and consider employing real‑time phishing protection services that incorporate the known blocklist entries. Until additional forensic artifacts become available, the domain should be treated as a high‑risk phishing indicator.
Pipeline zur Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen
Status der öffentlichen Sperrliste
Technologien · 7 identified
Chart.js is an open-source JavaScript library that allows you to draw different types of charts by using the HTML5 canvas element.
www.chartjs.org 75% confidenceBootstrap is a free and open-source CSS framework directed at responsive, mobile-first front-end web development. It contains CSS and JavaScript-based design templates for typography, forms, buttons, navigation, and other interface components.
getbootstrap.com 100% confidenceNginx is a web server that can also be used as a reverse proxy, load balancer, mail proxy and HTTP cache.
nginx.org 100% confidencejQuery is a JavaScript library which is a free, open-source software designed to simplify HTML DOM tree traversal and manipulation, as well as event handling, CSS animation, and Ajax.
jquery.com 100% confidenceHTTP Strict Transport Security (HSTS) informs browsers that the site should only be accessed using HTTPS.
www.rfc-editor.org 100% confidenceVirusTotal-Analyse
Archivierte Beweise
Website-Performanceanalyse
Google PageSpeed Insights — mobile performance audit of cryptofix.su · checked Jul 28, 2026
Nachweise und externe Berichte
Wurden Sie von dieser Website betroffen?
Falls Sie mit dieser Domain in Kontakt getreten sind, persönliche Daten eingegeben oder eine Kryptowährungs-Wallet verbunden haben – ergreifen Sie unverzüglich Maßnahmen. Im Folgenden finden Sie Hilfsmittel, die Ihnen dabei helfen, den Vorfall zu melden und sich zu schützen.
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Verwandte Domain-Berichte
More Domains at REGRU-SU 5 flagged
Other MetaMask Impersonation Domains
These domains also target MetaMask users. View all MetaMask threats →
About This Report: cryptofix.su
This report presents the latest stored evidence available to PhishDestroy. Source timestamps are shown where available; availability and vendor verdicts can change after collection.
The site displays a page titled “CryptoFIX - Home”, which may be designed to impersonate MetaMask.
cryptofix.su has been flagged by 3 security vendors as of August 1, 2026.
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Empfehlungen und Ratschläge für Betroffene
Schätzungsweise $51 billion flossen im Jahr 2024 in illegale Krypto-Wallets (source). Falls Sie mit cryptofix.su — Handeln Sie jetzt.
Was soll ich sofort tun?
Urgent
- Token-Genehmigungen widerrufen — use revoke.cash um den für bösartige Smart Contracts gewährten Zugriff zu entziehen
- Verbleibende Mittel übertragen zu einer brandneuen Wallet. Die kompromittierte Wallet ist nicht mehr sicher
- Alle Passwörter ändern — E-Mail, Exchange-Konten, alles, wofür dasselbe Passwort verwendet wird
- 2FA aktivieren mit einer Authentifizierungs-App (nicht per SMS). Deaktivieren Sie die SMS-basierte Wiederherstellung
- Karten einfrieren Falls Sie auf der Phishing-Seite Ihre Bankdaten eingegeben haben
Welche Informationen sollte ich für meinen Bericht sammeln?
FBI-Richtlinien
Laut der FBI, wobei die wichtigsten Angaben die Transaktionsdaten sind:
- Kryptowährungsadressen — die Geldbörse des Betrügers (z. B.
0x5856...35985) - Betrag und Kryptowährungstyp — genauer Betrag (z. B. 1,02345 ETH, 0,5 BTC, 500 USDT)
- Transaktions-ID (Hash) — die eindeutige Blockchain-Transaktions-ID
- Genaue Daten und Uhrzeiten — jeder Transaktion und des ersten Kontakts mit dem Betrüger
- Screenshots — betrügerische Websites, Chat-Nachrichten, E-Mails, Wallet-Transaktionen, soziale Medien
- Alle URLs und Domains die der Betrüger verwendet (einschließlich
cryptofix.su) - Communications — E-Mails, SMS, Telefonnummern, Benutzernamen, die der Betrüger verwendet hat
Auch wenn dir nicht alle Details bekannt sind — trotzdem Anzeige erstatten. Auch unvollständige Informationen sind für die Ermittlungen hilfreich.
Wo soll ich den Betrugsfall melden?
- FBI IC3 — Internet Crime Complaint Center (Meldestelle der US-Bundesbehörden)
- Europol — Meldungen zu Cyberkriminalität in Europa (EU)
- Chainabuse — Betrugs-Wallets auf verschiedenen Börsen und Plattformen kennzeichnen
- Ihre Krypto-Börse — Wenden Sie sich an den Support von Coinbase/Binance/Kraken, um die Adresse des Betrügers zu sperren
- Ortspolizei — sorgt für eine offizielle Dokumentation, auch wenn sie nicht sofort handeln können
Das FBI hat sichergestellt über 1 Milliarde Dollar im Bereich Krypto-Betrug im Jahr 2024 dank der Meldungen von Betroffenen. Deine Meldung ist wichtig.
Wie funktionieren Krypto-Betrugsmaschen in der Regel?
- Gefälschte Websites — pixelgenaue Kopien legitimer Websites mit leicht abgeänderten Domains
- Böswillige Genehmigungen — „Connect Wallet“-Aufforderungen, die Angreifern die uneingeschränkte Verwendung von Token ermöglichen
- Pig butchering — über Wochen hinweg über Telegram, WhatsApp und Dating-Apps aufgebautes Vertrauen, dann wurde Geld gestohlen
- Betrugsmaschen im Zusammenhang mit der Rückforderung von Geldern — Opfer werden ERNEUT von falschen „Inkassobeauftragten“ ins Visier genommen, die Vorauszahlungen verlangen. Immer ein Betrug
- Gefälschte Anzeigen und Airdrops — Google-/Social-Media-Anzeigen und Angebote für „kostenlose Token“, die dazu führen, dass das Portemonnaie leergeräumt wird
- Durch KI gestützte Betrugsmaschen — Deepfakes, automatisiertes Phishing und KI-generierte Websites, die es erschweren, Betrugsversuche zu erkennen
Wie kann ich mich in Zukunft schützen?
- Verwenden Sie eine Hardware-Wallet (Ledger, Trezor). Bewahren Sie niemals große Beträge in Browser-Wallets auf.
- Offizielle Websites als Lesezeichen speichern — Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, Direktnachrichten oder Anzeigen
- Jede Genehmigung lesen — Überprüfen Sie die Berechtigungen vor der Unterzeichnung. Lehnen Sie unbegrenzte Genehmigungen ab.
- Domains überprüfen — nachsehen, ob PhishDestroy Bevor Sie Kontakt aufnehmen: Überprüfen Sie HTTPS, die Rechtschreibung und das Alter der Domain.
- „Zu schön, um wahr zu sein“ = Betrug — garantierte Renditen, Prominente als Werbeträger, dringende Fristen
Wie groß ist das Problem mit Krypto-Betrug?
- $51 billion flossen im Jahr 2024 in illegale Krypto-Wallets — CoinLedger
- Pig butchering Die Verluste stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 40 % und sind nun die am schnellsten wachsende Betrugsart
- Nur etwa 5 % der Opfer erstatten Anzeige — Ihre Meldung trägt dazu bei, kriminelle Netzwerke zu zerschlagen
- Das FBI hat über 1 Mrd. Dollar sichergestellt im Jahr 2024 dank der Meldungen der Opfer — FBI.gov
Quellen: FBI · CoinLedger · WorldMetrics
