aml[.]ink
Phishing- und Sicherheitsprüfung für aml.ink
“AMLBot - The full-fledged crypto compliance solution”
aml.ink — Inhalt nicht verfügbar (HTTP 502). Markenidentität: Telegram; Betrugstyp: Crypto Scam; Drainer: Wallet Connect Abuse. Zusammenfassung der Beweislage: VT 1/93 (SOCRadar); URLQuery 0; URLScan no malicious verdict; GSB no flag; BL 2 (MetaMask, SEAL); PD 85/100. Registrar: NameCheap.
Die ausführliche Analyse von PhishDestroy AI bleibt auf Englisch, damit der ursprüngliche forensische Bericht unverändert bleibt.
PhishDestroy first observed aml.ink on Feb 3, 2026. Positive findings were recorded by VirusTotal, MetaMask, and SEAL. Evidence score: 85/100.
VirusTotal recorded 1 detections among 93 engines: SOCRadar on Jun 13, 2026 at 22:46 UTC. The external blocklist snapshot contained 2 matches (MetaMask, SEAL) on Aug 7, 2026 at 14:20 UTC. URLQuery recorded no positive detection on Feb 3, 2026 at 08:44 UTC. Google Safe Browsing returned no flag on Mar 3, 2026 at 04:14 UTC. URLScan completed without a malicious verdict (score 0) on Feb 3, 2026 at 07:39 UTC.
HTTP 502 was recorded on Aug 7, 2026 at 01:09 UTC; content was unavailable. Registration records list NameCheap, Inc. as the registrar. At collection time, the domain resolved to 188.114.97.3. Collected metadata identifies Telegram as the apparent target. Captured page title: “AMLBot - The full-fledged crypto compliance solution”. PhishDestroy classified the observed content as Crypto Scam. The stored drainer classification is Wallet Connect Abuse. DOM analysis completed on Apr 23, 2026 at 07:20 UTC; stored DOM score 10/100. IoC extraction completed on Aug 2, 2026 at 04:14 UTC; stored 0 format-validated wallet addresses and 2 Telegram indicators.
Stored full analysis24.07.2026
Analysis indicates that the domain aml.ink is being used as a crypto drainer targeting Telegram users. The site was registered through NameCheap on February 21 2026 and is hosted on Cloudflare infrastructure, resolving to IP address 188.114.97.3 which is assigned to AS13335 in the United States. No SSL certificate was observed and the current HTTP status is offline, meaning the site has been taken down. The page title returned by the server reads "AMLBot - The full-fledged crypto compliance solution," suggesting an attempt to masquerade as a compliance service. The infrastructure is associated with a Gridinsoft trust score of 0 out of 100, and the domain appears on three security blocklists.
It is explicitly blocked by PhishDestroy, MetaMask, and SEAL. A VirusTotal scan recorded one of ninety‑three security vendors flagging the domain as malicious. The malicious component identified is a Wallet Connect Abuse kit, which is commonly used to hijack WalletConnect sessions and divert cryptocurrency assets. The threat actor also claims to impersonate the Telegram brand.
While the available intelligence confirms the domain’s malicious intent, the exact page content, any embedded scripts, and any command‑and‑control endpoints remain unknown because the site is offline and no HTTPS traffic was captured. Defenders should continue to deny traffic to aml.ink and its resolved IP, add the domain and IP to network blocklists, and ensure endpoint detection solutions are aware of Wallet Connect abuse patterns. Monitoring for anomalous WalletConnect connections, especially from users who interact with Telegram, is advisable. Given the zero trust score, blocklist presence, and identified drainer kit, the domain should be treated as a high‑risk crypto‑draining infrastructure and any attempted connections should be blocked or quarantined.
Sicherheitssignale
Pipeline zur Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen
Status der öffentlichen Sperrliste
Gespeicherte Aufnahme
Domain-Intelligenz
Technische DetailsDNS, SSL-SANs, Zeitstempel
ICANN OVERSIGHT
Akkreditierung und RAA-Kontext
Akkreditierung und RAA-Kontext
ICANN wurde bezahlt. Die Rechenschaftspflicht blieb aus.
Für diese gTLD arbeitet der oben genannte Registrar auf Grundlage eines Vertrags mit ICANN. ICANN erhebt jährliche, variable und transaktionsbezogene Gebühren, die an Registrierungen, Verlängerungen und Transfers geknüpft sind.
Akkreditierung: monetarisiert. Rechenschaftspflicht: Bitte später noch einmal nachsehen.
Dann beginnt die Magie: ICANN verfasst RAA §3.18, der Registrar untersucht Missbrauch im eigenen Kundenstamm, und die Opfer liefern die Beweise kostenlos, während jede Ebene darauf wartet, dass jemand anderes handelt. Wenn sich die Opfer dadurch sicherer fühlen, ausgezeichnet — die Rechnung hat funktioniert.
VirusTotal-Analyse
Nachweise und externe Berichte
Wurden Sie von dieser Website betroffen?
Wenn Sie mit dieser Domain interagiert, persönliche Daten eingegeben oder eine Kryptowährungs-Wallet verbunden haben, ergreifen Sie sofort Maßnahmen. Nachfolgend finden Sie Ressourcen, die Ihnen helfen, den Vorfall zu melden und sich zu schützen.
Melden Sie sich bei Ihren örtlichen Behörden
Wählen Sie Ihr Land aus, um Offizielle Kontakte im Bereich Cyberkriminalität oder einen Beschwerdeentwurf erstellen → zu erhalten.
Über diesen Bericht: aml.ink
Dieser Bericht präsentiert die neuesten gespeicherten Beweise, die PhishDestroy zur Verfügung stehen. Quellzeitstempel werden angezeigt, sofern verfügbar; Verfügbarkeit und Verkäuferurteile können sich nach der Abholung ändern.
Die erfasste Website zeigte den Seitentitel “AMLBot - The full-fledged crypto compliance solution” an und gab sich möglicherweise als Telegram aus.
Stand 07.08.2026, aml.ink hatte Erkennungen von 1-Sicherheitsmodulen.
Wenn Sie glauben, dass diese Auflistung ungenau ist, einen Einspruch einlegen. Um mehr über unsere Methodik zu erfahren, besuchen Sie FAQ-Seite.
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Beobachten Sie aktuelle Bedrohungen oder legen Sie Widerspruch gegen diesen Eintrag ein, wenn Sie der Meinung sind, dass es sich um einen Fehlalarm handelt
Empfehlungen und Ratschläge für Betroffene
Schätzungsweise $51 billion flossen im Jahr 2024 in illegale Krypto-Wallets (source). Falls Sie mit aml.ink — Handeln Sie jetzt.
Was soll ich sofort tun?
Dringend
- Token-Genehmigungen widerrufen — use revoke.cash um den für bösartige Smart Contracts gewährten Zugriff zu entziehen
- Verbleibende Mittel übertragen zu einer brandneuen Wallet. Die kompromittierte Wallet ist nicht mehr sicher
- Alle Passwörter ändern — E-Mail, Exchange-Konten, alles, wofür dasselbe Passwort verwendet wird
- 2FA aktivieren mit einer Authentifizierungs-App (nicht per SMS). Deaktivieren Sie die SMS-basierte Wiederherstellung
- Karten einfrieren Falls Sie auf der Phishing-Seite Ihre Bankdaten eingegeben haben
Welche Informationen sollte ich für meinen Bericht sammeln?
FBI-Richtlinien
Laut der FBI, wobei die wichtigsten Angaben die Transaktionsdaten sind:
- Kryptowährungsadressen — die Geldbörse des Betrügers (z. B.
0x5856...35985) - Betrag und Kryptowährungstyp — genauer Betrag (z. B. 1,02345 ETH, 0,5 BTC, 500 USDT)
- Transaktions-ID (Hash) — die eindeutige Blockchain-Transaktions-ID
- Genaue Daten und Uhrzeiten — jeder Transaktion und des ersten Kontakts mit dem Betrüger
- Screenshots — betrügerische Websites, Chat-Nachrichten, E-Mails, Wallet-Transaktionen, soziale Medien
- Alle URLs und Domains die der Betrüger verwendet (einschließlich
aml.ink) - Kommunikation — E-Mails, SMS, Telefonnummern, Benutzernamen, die der Betrüger verwendet hat
Auch wenn dir nicht alle Details bekannt sind — trotzdem Anzeige erstatten. Auch unvollständige Informationen sind für die Ermittlungen hilfreich.
Wo soll ich den Betrugsfall melden?
- FBI IC3 — Internet Crime Complaint Center (Meldestelle der US-Bundesbehörden)
- Europol — Meldungen zu Cyberkriminalität in Europa (EU)
- Chainabuse — Betrugs-Wallets auf verschiedenen Börsen und Plattformen kennzeichnen
- Ihre Krypto-Börse — notify its fraud team immediately; it may be able to preserve records or restrict funds held on its platform
- Ortspolizei — sorgt für eine offizielle Dokumentation, auch wenn sie nicht sofort handeln können
A report is not a guarantee of recovery or investigation, but prompt, accurate transaction data can help authorities and service providers trace the incident.
Wie funktionieren Krypto-Betrugsmaschen in der Regel?
- Gefälschte Websites — pixelgenaue Kopien legitimer Websites mit leicht abgeänderten Domains
- Böswillige Genehmigungen — „Connect Wallet“-Aufforderungen, die Angreifern die uneingeschränkte Verwendung von Token ermöglichen
- Schweineschlachtung — über Wochen hinweg über Telegram, WhatsApp und Dating-Apps aufgebautes Vertrauen, dann wurde Geld gestohlen
- Betrugsmaschen im Zusammenhang mit der Rückforderung von Geldern — fraudsters pose as recovery agents and demand upfront fees. Never share a seed phrase or pay before independently verifying the provider
- Gefälschte Anzeigen und Airdrops — Google-/Social-Media-Anzeigen und Angebote für „kostenlose Token“, die dazu führen, dass das Portemonnaie leergeräumt wird
- Durch KI gestützte Betrugsmaschen — Deepfakes, automatisiertes Phishing und KI-generierte Websites, die es erschweren, Betrugsversuche zu erkennen
Wie kann ich mich in Zukunft schützen?
- Verwenden Sie eine Hardware-Wallet (Ledger, Trezor). Bewahren Sie niemals große Beträge in Browser-Wallets auf.
- Offizielle Websites als Lesezeichen speichern — Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, Direktnachrichten oder Anzeigen
- Jede Genehmigung lesen — Überprüfen Sie die Berechtigungen vor der Unterzeichnung. Lehnen Sie unbegrenzte Genehmigungen ab.
- Domains überprüfen — nachsehen, ob PhishDestroy Bevor Sie Kontakt aufnehmen: Überprüfen Sie HTTPS, die Rechtschreibung und das Alter der Domain.
- „Zu schön, um wahr zu sein“ = Betrug — garantierte Renditen, Prominente als Werbeträger, dringende Fristen