yi-long-ma-solana[.]entry-cryptolist[.]app
“yi-long-ma-solana.entry-cryptolist.app”
yi-long-ma-solana.entry-cryptolist.app — Inhalt nicht verfügbar (HTTP 502). Markenidentität: Solana; Betrugstyp: Crypto Drainer; Drainer: Solana Drainer. Zusammenfassung der Beweislage: VirusTotal 14/91 (ADMINUSLabs, BitDefender, Chong Lua Dao, ESET, Emsisoft); PhishDestroy score 100/100.
Die ausführliche Analyse von PhishDestroy AI bleibt auf Englisch, damit der ursprüngliche forensische Bericht unverändert bleibt.
The domain yi-long-ma-solana.entry-cryptolist.app is currently classified as a high‑risk crypto drainer and remains active as of the report date, July 29, 2026. Infrastructure analysis shows that the domain resolves to the IPv4 address 188.114.97.3. No authoritative name server records are returned for the domain, indicating that DNS queries for NS records fail or that the nameservers are deliberately concealed. The domain has been added to a single security blocklist and is specifically flagged by the PhishDestroy service, confirming its inclusion in an active blocklist used by endpoint protection solutions.
VirusTotal data reports that 14 of 91 security vendors have flagged the domain as malicious, providing independent corroboration of its malicious intent. The detection count aligns with the presence of a known Solana Drainer kit, which is designed to intercept and siphon SOL tokens from compromised wallets. The limited blocklist presence (one list) suggests that broader community awareness may be incomplete, but the existing detections are sufficient to warrant immediate defensive action.
Uncertainties remain regarding the domain's registration details, SSL certificate status, HTTP response codes, and any associated page title or content, as these attributes have not been disclosed in the current intelligence set. Consequently, analysts cannot confirm whether additional indicators such as certificate pinning or specific HTTP redirects are in use.
Defenders should prioritize blocking the domain at DNS and proxy layers, add the associated IP address 188.114.97.3 to deny lists, and monitor outbound traffic for connections to this address. Organizations using Solana wallets should enforce multi‑factor authentication, limit exposure of private keys, and educate users about unsolicited requests for wallet permissions. Continuous re‑scanning of the domain with multiple vendors is advised to capture any changes in its threat profile.
Erkenntnisse zur Netzwerksicherheit
Pipeline zur Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen
Status der öffentlichen Sperrliste
Gespeicherte Aufnahme
Domain-Intelligenz
Technische DetailsDNS, SSL-SANs, Zeitstempel
VirusTotal-Analyse
Nachweise und externe Berichte
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Empfehlungen und Ratschläge für Betroffene
Schätzungsweise $51 billion flossen im Jahr 2024 in illegale Krypto-Wallets (source). Falls Sie mit yi-long-ma-solana.entry-cryptolist.app — Handeln Sie jetzt.
Was soll ich sofort tun?
Dringend
- Token-Genehmigungen widerrufen — use revoke.cash um den für bösartige Smart Contracts gewährten Zugriff zu entziehen
- Verbleibende Mittel übertragen zu einer brandneuen Wallet. Die kompromittierte Wallet ist nicht mehr sicher
- Alle Passwörter ändern — E-Mail, Exchange-Konten, alles, wofür dasselbe Passwort verwendet wird
- 2FA aktivieren mit einer Authentifizierungs-App (nicht per SMS). Deaktivieren Sie die SMS-basierte Wiederherstellung
- Karten einfrieren Falls Sie auf der Phishing-Seite Ihre Bankdaten eingegeben haben
Welche Informationen sollte ich für meinen Bericht sammeln?
FBI-Richtlinien
Laut der FBI, wobei die wichtigsten Angaben die Transaktionsdaten sind:
- Kryptowährungsadressen — die Geldbörse des Betrügers (z. B.
0x5856...35985) - Betrag und Kryptowährungstyp — genauer Betrag (z. B. 1,02345 ETH, 0,5 BTC, 500 USDT)
- Transaktions-ID (Hash) — die eindeutige Blockchain-Transaktions-ID
- Genaue Daten und Uhrzeiten — jeder Transaktion und des ersten Kontakts mit dem Betrüger
- Screenshots — betrügerische Websites, Chat-Nachrichten, E-Mails, Wallet-Transaktionen, soziale Medien
- Alle URLs und Domains die der Betrüger verwendet (einschließlich
yi-long-ma-solana.entry-cryptolist.app) - Kommunikation — E-Mails, SMS, Telefonnummern, Benutzernamen, die der Betrüger verwendet hat
Auch wenn dir nicht alle Details bekannt sind — trotzdem Anzeige erstatten. Auch unvollständige Informationen sind für die Ermittlungen hilfreich.
Wo soll ich den Betrugsfall melden?
- FBI IC3 — Internet Crime Complaint Center (Meldestelle der US-Bundesbehörden)
- Europol — Meldungen zu Cyberkriminalität in Europa (EU)
- Chainabuse — Betrugs-Wallets auf verschiedenen Börsen und Plattformen kennzeichnen
- Ihre Krypto-Börse — notify its fraud team immediately; it may be able to preserve records or restrict funds held on its platform
- Ortspolizei — sorgt für eine offizielle Dokumentation, auch wenn sie nicht sofort handeln können
A report is not a guarantee of recovery or investigation, but prompt, accurate transaction data can help authorities and service providers trace the incident.
Wie funktionieren Krypto-Betrugsmaschen in der Regel?
- Gefälschte Websites — pixelgenaue Kopien legitimer Websites mit leicht abgeänderten Domains
- Böswillige Genehmigungen — „Connect Wallet“-Aufforderungen, die Angreifern die uneingeschränkte Verwendung von Token ermöglichen
- Schweineschlachtung — über Wochen hinweg über Telegram, WhatsApp und Dating-Apps aufgebautes Vertrauen, dann wurde Geld gestohlen
- Betrugsmaschen im Zusammenhang mit der Rückforderung von Geldern — fraudsters pose as recovery agents and demand upfront fees. Never share a seed phrase or pay before independently verifying the provider
- Gefälschte Anzeigen und Airdrops — Google-/Social-Media-Anzeigen und Angebote für „kostenlose Token“, die dazu führen, dass das Portemonnaie leergeräumt wird
- Durch KI gestützte Betrugsmaschen — Deepfakes, automatisiertes Phishing und KI-generierte Websites, die es erschweren, Betrugsversuche zu erkennen
Wie kann ich mich in Zukunft schützen?
- Verwenden Sie eine Hardware-Wallet (Ledger, Trezor). Bewahren Sie niemals große Beträge in Browser-Wallets auf.
- Offizielle Websites als Lesezeichen speichern — Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, Direktnachrichten oder Anzeigen
- Jede Genehmigung lesen — Überprüfen Sie die Berechtigungen vor der Unterzeichnung. Lehnen Sie unbegrenzte Genehmigungen ab.
- Domains überprüfen — nachsehen, ob PhishDestroy Bevor Sie Kontakt aufnehmen: Überprüfen Sie HTTPS, die Rechtschreibung und das Alter der Domain.
- „Zu schön, um wahr zu sein“ = Betrug — garantierte Renditen, Prominente als Werbeträger, dringende Fristen