vwa[.]st
Phishing- und Sicherheitsprüfung für vwa.st
“Vanguard ($VWA) - Tokenizing Precious Assets on XRP | Real World Assets Token...”
vwa.st — Inhalt nicht verfügbar (HTTP 502). Markenidentität: Dexscreener; Betrugstyp: Wallet/seed Phishing; Drainer: Angel Drainer. Zusammenfassung der Beweislage: VirusTotal 10/95 (ADMINUSLabs, alphaMountain.ai, BitDefender, CRDF, CyRadar); 1 external blocklist match (ScamSniffer); PhishDestroy score 85/100. Registrar: FlokiNET.
Die ausführliche Analyse von PhishDestroy AI bleibt auf Englisch, damit der ursprüngliche forensische Bericht unverändert bleibt.
The domain vwa.st was registered on October 29, 2025 through the FlokiNET registrar and is currently listed as offline. Infrastructure analysis shows the domain resolves to the Cloudflare address 104.21.89.26, which belongs to AS13335 (Cloudflare, Inc.) and is geolocated in the United States. The domain is served by the authoritative name servers brad.ns.cloudflare.com and brenna.ns.cloudflare.com. No SSL certificate was observed, indicating that the site does not provide HTTPS encryption. The page title returned by the host is "Vanguard ($VWA) - Tokenizing Precious Assets on XRP | Real World Assets Tokenization," which suggests an attempt to lure victims with a fabricated token offering.
Threat intelligence classifies the site as a crypto drainer employing the Angel Drainer kit and targeting wallet or seed credentials. The scam is explicitly described as wallet/seed phishing and is noted to impersonate the Dexscreener brand. The domain appears on two public blocklists and has been flagged by the PhishDestroy and ScamSniffer filtering services. VirusTotal scans show that ten out of ninety‑five security vendors flagged the domain as malicious. Independent trust scoring from Gridinsoft gave the domain a rating of 0 out of 100, reinforcing its malicious reputation.
While the site is currently offline, defenders should continue to treat the associated IP address (104.21.89.26) as hostile and enforce network‑level blocks for both the domain and its hosting IP. Security solutions that reference the listed blocklists should be updated to include vwa.st. Monitoring for any re‑registration of the domain or the emergence of similar sub‑domains under the same registrar is recommended. Analysts should also watch for activity that mimics the "Vanguard ($VWA)" token narrative, as it may be reused in future campaigns targeting cryptocurrency users. The combination of a known drainer kit, brand impersonation, absent TLS, and multiple vendor detections makes vwa.
Pipeline zur Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen
Status der öffentlichen Sperrliste
VirusTotal-Analyse
Nachweise und externe Berichte
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Empfehlungen und Ratschläge für Betroffene
Schätzungsweise $51 billion flossen im Jahr 2024 in illegale Krypto-Wallets (source). Falls Sie mit vwa.st — Handeln Sie jetzt.
Was soll ich sofort tun?
Dringend
- Token-Genehmigungen widerrufen — use revoke.cash um den für bösartige Smart Contracts gewährten Zugriff zu entziehen
- Verbleibende Mittel übertragen zu einer brandneuen Wallet. Die kompromittierte Wallet ist nicht mehr sicher
- Alle Passwörter ändern — E-Mail, Exchange-Konten, alles, wofür dasselbe Passwort verwendet wird
- 2FA aktivieren mit einer Authentifizierungs-App (nicht per SMS). Deaktivieren Sie die SMS-basierte Wiederherstellung
- Karten einfrieren Falls Sie auf der Phishing-Seite Ihre Bankdaten eingegeben haben
Welche Informationen sollte ich für meinen Bericht sammeln?
FBI-Richtlinien
Laut der FBI, wobei die wichtigsten Angaben die Transaktionsdaten sind:
- Kryptowährungsadressen — die Geldbörse des Betrügers (z. B.
0x5856...35985) - Betrag und Kryptowährungstyp — genauer Betrag (z. B. 1,02345 ETH, 0,5 BTC, 500 USDT)
- Transaktions-ID (Hash) — die eindeutige Blockchain-Transaktions-ID
- Genaue Daten und Uhrzeiten — jeder Transaktion und des ersten Kontakts mit dem Betrüger
- Screenshots — betrügerische Websites, Chat-Nachrichten, E-Mails, Wallet-Transaktionen, soziale Medien
- Alle URLs und Domains die der Betrüger verwendet (einschließlich
vwa.st) - Kommunikation — E-Mails, SMS, Telefonnummern, Benutzernamen, die der Betrüger verwendet hat
Auch wenn dir nicht alle Details bekannt sind — trotzdem Anzeige erstatten. Auch unvollständige Informationen sind für die Ermittlungen hilfreich.
Wo soll ich den Betrugsfall melden?
- FBI IC3 — Internet Crime Complaint Center (Meldestelle der US-Bundesbehörden)
- Europol — Meldungen zu Cyberkriminalität in Europa (EU)
- Chainabuse — Betrugs-Wallets auf verschiedenen Börsen und Plattformen kennzeichnen
- Ihre Krypto-Börse — notify its fraud team immediately; it may be able to preserve records or restrict funds held on its platform
- Ortspolizei — sorgt für eine offizielle Dokumentation, auch wenn sie nicht sofort handeln können
A report is not a guarantee of recovery or investigation, but prompt, accurate transaction data can help authorities and service providers trace the incident.
Wie funktionieren Krypto-Betrugsmaschen in der Regel?
- Gefälschte Websites — pixelgenaue Kopien legitimer Websites mit leicht abgeänderten Domains
- Böswillige Genehmigungen — „Connect Wallet“-Aufforderungen, die Angreifern die uneingeschränkte Verwendung von Token ermöglichen
- Schweineschlachtung — über Wochen hinweg über Telegram, WhatsApp und Dating-Apps aufgebautes Vertrauen, dann wurde Geld gestohlen
- Betrugsmaschen im Zusammenhang mit der Rückforderung von Geldern — fraudsters pose as recovery agents and demand upfront fees. Never share a seed phrase or pay before independently verifying the provider
- Gefälschte Anzeigen und Airdrops — Google-/Social-Media-Anzeigen und Angebote für „kostenlose Token“, die dazu führen, dass das Portemonnaie leergeräumt wird
- Durch KI gestützte Betrugsmaschen — Deepfakes, automatisiertes Phishing und KI-generierte Websites, die es erschweren, Betrugsversuche zu erkennen
Wie kann ich mich in Zukunft schützen?
- Verwenden Sie eine Hardware-Wallet (Ledger, Trezor). Bewahren Sie niemals große Beträge in Browser-Wallets auf.
- Offizielle Websites als Lesezeichen speichern — Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, Direktnachrichten oder Anzeigen
- Jede Genehmigung lesen — Überprüfen Sie die Berechtigungen vor der Unterzeichnung. Lehnen Sie unbegrenzte Genehmigungen ab.
- Domains überprüfen — nachsehen, ob PhishDestroy Bevor Sie Kontakt aufnehmen: Überprüfen Sie HTTPS, die Rechtschreibung und das Alter der Domain.
- „Zu schön, um wahr zu sein“ = Betrug — garantierte Renditen, Prominente als Werbeträger, dringende Fristen