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“MinerDog - DeFi Protocol”
unisawp.uniswaplending.cc — Nicht bestätigt. Markenidentität: Uniswap; Betrugstyp: Crypto Scam. Zusammenfassung der Beweislage: VirusTotal 10/91 (alphaMountain.ai, BitDefender, Chong Lua Dao, CyRadar, Forcepoint ThreatSeeker); Google Safe Browsing flagged; PhishDestroy score 80/100. Registrar: Gname.
Die ausführliche Analyse von PhishDestroy AI bleibt auf Englisch, damit der ursprüngliche forensische Bericht unverändert bleibt.
Analysis of the domain unisawp.uniswaplending.cc, observed as offline on 24 July 2026, indicates a malicious infrastructure designed to impersonate the Uniswap brand. The domain was registered on 21 February 2026 through Gname.com Pte. Ltd., a registrar known to host abusive registrations. Its DNS configuration uses the public nameservers a11.share-dns.com and b11.share-dns.net, and the domain resolves to the IPv4 address 38.181.42.86, which is assigned to AS140227 Hong Kong Communications International Co., Limited and geolocated to the United States. No TLS certificate is presented, meaning the site would be served over HTTP only, a characteristic often leveraged by crypto‑drain scams.
Reputation data show that the domain appears on a single security blocklist and is listed as blocked by PhishDestroy. Google Safe Browsing classifies the URL as a social‑engineering threat, and VirusTotal records six positive detections out of ninety‑three scanners, confirming that multiple security vendors consider the domain malicious. The page title returned by the host is “MinerDog – DeFi Protocol”, which aligns with the declared scam type of a crypto scam, further supporting the hypothesis that the site attempts to lure victims into interacting with a fraudulent decentralized‑finance service. The evidence collectively points to a brand‑impersonation campaign targeting Uniswap users, likely aiming to harvest private keys or convince victims to send funds to an attacker‑controlled wallet.
Because the domain is currently offline, immediate impact is limited, but the underlying IP address and shared DNS infrastructure remain active and could be reused for future campaigns. Defenders should add the domain and its resolving IP to blocklists, monitor traffic to the AS140227 network for related activity, and enforce strict outbound filtering for connections to untrusted HTTP endpoints. Continuous observation of the nameservers a11.share-dns.com and b11.share-dns.
Pipeline zur Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen
Status der öffentlichen Sperrliste
VirusTotal-Analyse
Nachweise und externe Berichte
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Empfehlungen und Ratschläge für Betroffene
Schätzungsweise $51 billion flossen im Jahr 2024 in illegale Krypto-Wallets (source). Falls Sie mit unisawp.uniswaplending.cc — Handeln Sie jetzt.
Was soll ich sofort tun?
Dringend
- Token-Genehmigungen widerrufen — use revoke.cash um den für bösartige Smart Contracts gewährten Zugriff zu entziehen
- Verbleibende Mittel übertragen zu einer brandneuen Wallet. Die kompromittierte Wallet ist nicht mehr sicher
- Alle Passwörter ändern — E-Mail, Exchange-Konten, alles, wofür dasselbe Passwort verwendet wird
- 2FA aktivieren mit einer Authentifizierungs-App (nicht per SMS). Deaktivieren Sie die SMS-basierte Wiederherstellung
- Karten einfrieren Falls Sie auf der Phishing-Seite Ihre Bankdaten eingegeben haben
Welche Informationen sollte ich für meinen Bericht sammeln?
FBI-Richtlinien
Laut der FBI, wobei die wichtigsten Angaben die Transaktionsdaten sind:
- Kryptowährungsadressen — die Geldbörse des Betrügers (z. B.
0x5856...35985) - Betrag und Kryptowährungstyp — genauer Betrag (z. B. 1,02345 ETH, 0,5 BTC, 500 USDT)
- Transaktions-ID (Hash) — die eindeutige Blockchain-Transaktions-ID
- Genaue Daten und Uhrzeiten — jeder Transaktion und des ersten Kontakts mit dem Betrüger
- Screenshots — betrügerische Websites, Chat-Nachrichten, E-Mails, Wallet-Transaktionen, soziale Medien
- Alle URLs und Domains die der Betrüger verwendet (einschließlich
unisawp.uniswaplending.cc) - Kommunikation — E-Mails, SMS, Telefonnummern, Benutzernamen, die der Betrüger verwendet hat
Auch wenn dir nicht alle Details bekannt sind — trotzdem Anzeige erstatten. Auch unvollständige Informationen sind für die Ermittlungen hilfreich.
Wo soll ich den Betrugsfall melden?
- FBI IC3 — Internet Crime Complaint Center (Meldestelle der US-Bundesbehörden)
- Europol — Meldungen zu Cyberkriminalität in Europa (EU)
- Chainabuse — Betrugs-Wallets auf verschiedenen Börsen und Plattformen kennzeichnen
- Ihre Krypto-Börse — notify its fraud team immediately; it may be able to preserve records or restrict funds held on its platform
- Ortspolizei — sorgt für eine offizielle Dokumentation, auch wenn sie nicht sofort handeln können
A report is not a guarantee of recovery or investigation, but prompt, accurate transaction data can help authorities and service providers trace the incident.
Wie funktionieren Krypto-Betrugsmaschen in der Regel?
- Gefälschte Websites — pixelgenaue Kopien legitimer Websites mit leicht abgeänderten Domains
- Böswillige Genehmigungen — „Connect Wallet“-Aufforderungen, die Angreifern die uneingeschränkte Verwendung von Token ermöglichen
- Schweineschlachtung — über Wochen hinweg über Telegram, WhatsApp und Dating-Apps aufgebautes Vertrauen, dann wurde Geld gestohlen
- Betrugsmaschen im Zusammenhang mit der Rückforderung von Geldern — fraudsters pose as recovery agents and demand upfront fees. Never share a seed phrase or pay before independently verifying the provider
- Gefälschte Anzeigen und Airdrops — Google-/Social-Media-Anzeigen und Angebote für „kostenlose Token“, die dazu führen, dass das Portemonnaie leergeräumt wird
- Durch KI gestützte Betrugsmaschen — Deepfakes, automatisiertes Phishing und KI-generierte Websites, die es erschweren, Betrugsversuche zu erkennen
Wie kann ich mich in Zukunft schützen?
- Verwenden Sie eine Hardware-Wallet (Ledger, Trezor). Bewahren Sie niemals große Beträge in Browser-Wallets auf.
- Offizielle Websites als Lesezeichen speichern — Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, Direktnachrichten oder Anzeigen
- Jede Genehmigung lesen — Überprüfen Sie die Berechtigungen vor der Unterzeichnung. Lehnen Sie unbegrenzte Genehmigungen ab.
- Domains überprüfen — nachsehen, ob PhishDestroy Bevor Sie Kontakt aufnehmen: Überprüfen Sie HTTPS, die Rechtschreibung und das Alter der Domain.
- „Zu schön, um wahr zu sein“ = Betrug — garantierte Renditen, Prominente als Werbeträger, dringende Fristen