Notification and current-status evidence
The sent-report ledger records the first outgoing report at . A report was sent to the recorded registrar; contact details remain in Domain Intelligence. The latest stored availability evidence still shows the domain reachable; 7 days has elapsed since the first outgoing report.
ICANN RAA §3.18 describes registrar abuse-contact and handling obligations. This section records outgoing timestamps and later availability. It does not by itself prove receipt, acknowledgement, investigation, remediation, or contractual non-compliance.
phantomm-wallet[.]gr[.]com
“Phantom Wallet | Extension Download | Official Site”
Zusammenfassung der Beweislage
Analysis of phantomm-wallet.gr.com indicates active malicious activity targeting cryptocurrency users. The domain is listed on a security blocklist and has been flagged by the PhishDestroy mitigation service, confirming that defensive feeds have recognized it as a threat. VirusTotal records show the site has been scanned by 91 antivirus and URL‑reputation vendors; none currently label the content as malicious, but the absence of detections does not constitute a safety assurance and reflects the evasive nature of the employed payload.
The observed malicious component is identified as a Solana Drainer kit, a tool designed to intercept and exfiltrate private keys or transaction signatures from wallets interacting with the Solana blockchain. No public data on the registrar, hosting IP address, SSL certificate details, HTTP response codes, or Safe Browsing status is available in the current intelligence set, limiting deeper infrastructure profiling. Consequently, defenders should treat the domain as high‑risk and enforce preventative controls: block the hostname at network perimeter, add it to endpoint and web‑gateway deny lists, monitor for outbound Solana‑related traffic from internal hosts, and employ heuristic detection for wallet‑interaction patterns.
Continuous re‑scanning with multi‑vendor services is advised to capture any future classification changes. Organizations that handle cryptocurrency assets should educate users about unsolicited wallet‑connection prompts and enforce multi‑factor authentication for wallet access to mitigate potential credential capture by this drainer infrastructure.
Momentaufnahme der übermittelten Beweise
- Gesendet
- Protokolleinträge
- 1
- Fall-ID
PD-20260804-44C640- Titel der erfassten Seite
- Phantom Wallet | Extension Download | Official Site
- PDF-Artefakt
- PDF-Beweis
Rechtsgrundlage
Vollständiger Beweistext
Illegal Activities: Active phishing operation targeting victims
Fraud & Deception: Impersonation of legitimate services
Identity Theft: Collection of credentials under false pretenses
Applicable Laws (Unknown):
International Anti-Cybercrime Regulations
Budapest Convention on Cybercrime
Universal Fraud Prevention Laws
Phishing activities violate international cybercrime conventions and Unknown's domestic fraud laws.
Action Required: This evidence-backed report demonstrates clear violations requiring suspension per your policies. Continued hosting exposes your organization to regulatory scrutiny and potential legal liability.
Data Coverage
Erkenntnisse zur Netzwerksicherheit
| Detection System | Indicator | Verdict | Alert |
|---|---|---|---|
| YARAhub by abuse.ch | phantomm-wallet.gr.com/wp-includes/js/dist/script-modules/interactivity/index.min.js?ver=efaa5193bbad9c60ffd1 |
malware | Detects SocGholish obfuscated variant first observed in July 2022 |
Pipeline zur Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen
Blocklistenabdeckung
10 überwachte externe Feeds · gespeicherter Stand 11.08.2026
8 überwachte externe Feeds Kein Treffer
Technologien
8 Technologien mit hoher Konfidenz erkannt
VirusTotal-Analyse
Archivierte Beweise
Website-Performanceanalyse
Google PageSpeed Insights — mobile performance audit of phantomm-wallet.gr.com · checked Aug 4, 2026
Analyse der Website-Konfiguration
Wurden Sie von dieser Website betroffen?
Wenn Sie mit dieser Domain interagiert, persönliche Daten eingegeben oder eine Kryptowährungs-Wallet verbunden haben, ergreifen Sie sofort Maßnahmen. Nachfolgend finden Sie Ressourcen, die Ihnen helfen, den Vorfall zu melden und sich zu schützen.
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ÜberwachenBleiben Sie auf dem Laufenden, bleiben Sie sicher
Beobachten Sie aktuelle Bedrohungen oder legen Sie Widerspruch gegen diesen Eintrag ein, wenn Sie der Meinung sind, dass es sich um einen Fehlalarm handelt
Empfehlungen und Ratschläge für Betroffene
Schätzungsweise $51 billion flossen im Jahr 2024 in illegale Krypto-Wallets (source). Falls Sie mit phantomm-wallet.gr.com — Handeln Sie jetzt.
Was soll ich sofort tun?
Dringend
- Token-Genehmigungen widerrufen — use revoke.cash um den für bösartige Smart Contracts gewährten Zugriff zu entziehen
- Verbleibende Mittel übertragen zu einer brandneuen Wallet. Die kompromittierte Wallet ist nicht mehr sicher
- Alle Passwörter ändern — E-Mail, Exchange-Konten, alles, wofür dasselbe Passwort verwendet wird
- 2FA aktivieren mit einer Authentifizierungs-App (nicht per SMS). Deaktivieren Sie die SMS-basierte Wiederherstellung
- Karten einfrieren Falls Sie auf der Phishing-Seite Ihre Bankdaten eingegeben haben
Welche Informationen sollte ich für meinen Bericht sammeln?
FBI-Richtlinien
Laut der FBI, wobei die wichtigsten Angaben die Transaktionsdaten sind:
- Kryptowährungsadressen — die Geldbörse des Betrügers (z. B.
0x5856...35985) - Betrag und Kryptowährungstyp — genauer Betrag (z. B. 1,02345 ETH, 0,5 BTC, 500 USDT)
- Transaktions-ID (Hash) — die eindeutige Blockchain-Transaktions-ID
- Genaue Daten und Uhrzeiten — jeder Transaktion und des ersten Kontakts mit dem Betrüger
- Screenshots — betrügerische Websites, Chat-Nachrichten, E-Mails, Wallet-Transaktionen, soziale Medien
- Alle URLs und Domains die der Betrüger verwendet (einschließlich
phantomm-wallet.gr.com) - Kommunikation — E-Mails, SMS, Telefonnummern, Benutzernamen, die der Betrüger verwendet hat
Auch wenn dir nicht alle Details bekannt sind — trotzdem Anzeige erstatten. Auch unvollständige Informationen sind für die Ermittlungen hilfreich.
Wo soll ich den Betrugsfall melden?
- FBI IC3 — Internet Crime Complaint Center (Meldestelle der US-Bundesbehörden)
- Europol — Meldungen zu Cyberkriminalität in Europa (EU)
- Chainabuse — Betrugs-Wallets auf verschiedenen Börsen und Plattformen kennzeichnen
- Ihre Krypto-Börse — notify its fraud team immediately; it may be able to preserve records or restrict funds held on its platform
- Ortspolizei — sorgt für eine offizielle Dokumentation, auch wenn sie nicht sofort handeln können
A report is not a guarantee of recovery or investigation, but prompt, accurate transaction data can help authorities and service providers trace the incident.
Wie funktionieren Krypto-Betrugsmaschen in der Regel?
- Gefälschte Websites — pixelgenaue Kopien legitimer Websites mit leicht abgeänderten Domains
- Böswillige Genehmigungen — „Connect Wallet“-Aufforderungen, die Angreifern die uneingeschränkte Verwendung von Token ermöglichen
- Schweineschlachtung — über Wochen hinweg über Telegram, WhatsApp und Dating-Apps aufgebautes Vertrauen, dann wurde Geld gestohlen
- Betrugsmaschen im Zusammenhang mit der Rückforderung von Geldern — fraudsters pose as recovery agents and demand upfront fees. Never share a seed phrase or pay before independently verifying the provider
- Gefälschte Anzeigen und Airdrops — Google-/Social-Media-Anzeigen und Angebote für „kostenlose Token“, die dazu führen, dass das Portemonnaie leergeräumt wird
- Durch KI gestützte Betrugsmaschen — Deepfakes, automatisiertes Phishing und KI-generierte Websites, die es erschweren, Betrugsversuche zu erkennen
Wie kann ich mich in Zukunft schützen?
- Verwenden Sie eine Hardware-Wallet (Ledger, Trezor). Bewahren Sie niemals große Beträge in Browser-Wallets auf.
- Offizielle Websites als Lesezeichen speichern — Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, Direktnachrichten oder Anzeigen
- Jede Genehmigung lesen — Überprüfen Sie die Berechtigungen vor der Unterzeichnung. Lehnen Sie unbegrenzte Genehmigungen ab.
- Domains überprüfen — nachsehen, ob PhishDestroy Bevor Sie Kontakt aufnehmen: Überprüfen Sie HTTPS, die Rechtschreibung und das Alter der Domain.
- „Zu schön, um wahr zu sein“ = Betrug — garantierte Renditen, Prominente als Werbeträger, dringende Fristen