dexscreener[.]at
“DEX Screener”
dexscreener.at — Inhalt nicht verfügbar. Markenidentität: Trust Wallet. Zusammenfassung der Beweislage: VirusTotal 17/95 (ADMINUSLabs, alphaMountain.ai, BitDefender, Chong Lua Dao, CyRadar); URLScan malicious verdict; Spamhaus DBL_PHISH; PhishDestroy score 100/100. Registrar: Gransy s.r.o. ( https:….
Die ausführliche Analyse von PhishDestroy AI bleibt auf Englisch, damit der ursprüngliche forensische Bericht unverändert bleibt.
The domain dexscreener.at poses a specific threat as a generic phishing site. Phishing sites are designed to mimic legitimate services to steal personal information. In this instance, the domain pretends to be a part of the cryptocurrency trading landscape, potentially deceiving users into divulging sensitive data or credentials.
Evidence supporting this assessment includes findings from VirusTotal, where 16 out of 95 security vendors have flagged dexscreener.at as malicious. The domain is registered through Gransy s.r.o. and resolves to the IP address 77.110.112.57, located in Russia, under AS207713 GLOBAL INTERNET SOLUTIONS LLC. Despite its current offline status, the domain was previously blocked by PhishDestroy and appears on one security blocklist. These factors contribute to its elevated risk level.
Users who have visited dexscreener.at should take immediate preventive measures. It is crucial to change any passwords that may have been entered on the site and monitor financial accounts for unauthorized transactions. Additionally, users are advised to run full security scans on their devices to detect any potential malware infections resulting from the visit. Remaining vigilant against phishing attempts by verifying the legitimacy of URLs before entering sensitive information is strongly recommended.
Sicherheitssignale
Erkenntnisse zur Netzwerksicherheit
Pipeline zur Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen
Status der öffentlichen Sperrliste
Verlauf der Missbrauchsmeldungen · 2 stored reports over 14 days · click to expand
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Report #1 Mar 7, 2026 · 02:38 UTCPhishing Abuse Report: dexscreener[.]atabuse@nic.at
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Report #2 ICANN CC 328h still active Mar 20, 2026 · 21:45 UTCESCALATION #2 (328h active): Phishing - dexscreener[.]atabuse@nic.at compliance@icann.org
Technologien · 1 identified
High-performance HTTP server and reverse proxy, known for stability and low resource usage.
VirusTotal-Analyse
Archivierte Beweise
Website-Performanceanalyse
Google PageSpeed Insights — mobile performance audit of dexscreener.at · checked Mar 2, 2026
Nachweise und externe Berichte
PD-1772851086-dexscreener.at Recipient: abuse@nic.at Wurden Sie von dieser Website betroffen?
Wenn Sie mit dieser Domain interagiert, persönliche Daten eingegeben oder eine Kryptowährungs-Wallet verbunden haben, ergreifen Sie sofort Maßnahmen. Nachfolgend finden Sie Ressourcen, die Ihnen helfen, den Vorfall zu melden und sich zu schützen.
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Empfehlungen und Ratschläge für Betroffene
Schätzungsweise $51 billion flossen im Jahr 2024 in illegale Krypto-Wallets (source). Falls Sie mit dexscreener.at — Handeln Sie jetzt.
Was soll ich sofort tun?
Dringend
- Token-Genehmigungen widerrufen — use revoke.cash um den für bösartige Smart Contracts gewährten Zugriff zu entziehen
- Verbleibende Mittel übertragen zu einer brandneuen Wallet. Die kompromittierte Wallet ist nicht mehr sicher
- Alle Passwörter ändern — E-Mail, Exchange-Konten, alles, wofür dasselbe Passwort verwendet wird
- 2FA aktivieren mit einer Authentifizierungs-App (nicht per SMS). Deaktivieren Sie die SMS-basierte Wiederherstellung
- Karten einfrieren Falls Sie auf der Phishing-Seite Ihre Bankdaten eingegeben haben
Welche Informationen sollte ich für meinen Bericht sammeln?
FBI-Richtlinien
Laut der FBI, wobei die wichtigsten Angaben die Transaktionsdaten sind:
- Kryptowährungsadressen — die Geldbörse des Betrügers (z. B.
0x5856...35985) - Betrag und Kryptowährungstyp — genauer Betrag (z. B. 1,02345 ETH, 0,5 BTC, 500 USDT)
- Transaktions-ID (Hash) — die eindeutige Blockchain-Transaktions-ID
- Genaue Daten und Uhrzeiten — jeder Transaktion und des ersten Kontakts mit dem Betrüger
- Screenshots — betrügerische Websites, Chat-Nachrichten, E-Mails, Wallet-Transaktionen, soziale Medien
- Alle URLs und Domains die der Betrüger verwendet (einschließlich
dexscreener.at) - Kommunikation — E-Mails, SMS, Telefonnummern, Benutzernamen, die der Betrüger verwendet hat
Auch wenn dir nicht alle Details bekannt sind — trotzdem Anzeige erstatten. Auch unvollständige Informationen sind für die Ermittlungen hilfreich.
Wo soll ich den Betrugsfall melden?
- FBI IC3 — Internet Crime Complaint Center (Meldestelle der US-Bundesbehörden)
- Europol — Meldungen zu Cyberkriminalität in Europa (EU)
- Chainabuse — Betrugs-Wallets auf verschiedenen Börsen und Plattformen kennzeichnen
- Ihre Krypto-Börse — notify its fraud team immediately; it may be able to preserve records or restrict funds held on its platform
- Ortspolizei — sorgt für eine offizielle Dokumentation, auch wenn sie nicht sofort handeln können
A report is not a guarantee of recovery or investigation, but prompt, accurate transaction data can help authorities and service providers trace the incident.
Wie funktionieren Krypto-Betrugsmaschen in der Regel?
- Gefälschte Websites — pixelgenaue Kopien legitimer Websites mit leicht abgeänderten Domains
- Böswillige Genehmigungen — „Connect Wallet“-Aufforderungen, die Angreifern die uneingeschränkte Verwendung von Token ermöglichen
- Schweineschlachtung — über Wochen hinweg über Telegram, WhatsApp und Dating-Apps aufgebautes Vertrauen, dann wurde Geld gestohlen
- Betrugsmaschen im Zusammenhang mit der Rückforderung von Geldern — fraudsters pose as recovery agents and demand upfront fees. Never share a seed phrase or pay before independently verifying the provider
- Gefälschte Anzeigen und Airdrops — Google-/Social-Media-Anzeigen und Angebote für „kostenlose Token“, die dazu führen, dass das Portemonnaie leergeräumt wird
- Durch KI gestützte Betrugsmaschen — Deepfakes, automatisiertes Phishing und KI-generierte Websites, die es erschweren, Betrugsversuche zu erkennen
Wie kann ich mich in Zukunft schützen?
- Verwenden Sie eine Hardware-Wallet (Ledger, Trezor). Bewahren Sie niemals große Beträge in Browser-Wallets auf.
- Offizielle Websites als Lesezeichen speichern — Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, Direktnachrichten oder Anzeigen
- Jede Genehmigung lesen — Überprüfen Sie die Berechtigungen vor der Unterzeichnung. Lehnen Sie unbegrenzte Genehmigungen ab.
- Domains überprüfen — nachsehen, ob PhishDestroy Bevor Sie Kontakt aufnehmen: Überprüfen Sie HTTPS, die Rechtschreibung und das Alter der Domain.
- „Zu schön, um wahr zu sein“ = Betrug — garantierte Renditen, Prominente als Werbeträger, dringende Fristen